Thorsten Wambach

 

Das bin ich:

ich bin Thorsten Wambach, geboren 1975 in Offenbach, aufgewachsen in Mühlheim am Main.
Ich arbeite als Neuwagen Disponent im Autohaus Best in Mühlheim.
Fotografie ist meine Passion, die mich immer wieder an die verschiedensten Orte und mit den spannendsten Menschen zusammenbringt.
Die jahrelange Freundschaft mit dem Team von “Gerdas kleiner Weltbühne” hat mich gelehrt mit offenen Augen und offenen Geist durch die Welt zu gehen.
Ich bin ein offener, humorvoller Mensch mit dem Blick aufs wesentliche im Leben. Mein Talent für Organisation und Analyse haben schon oft für schnelle Lösungen bei den unterschiedlichsten Problemen gesorgt.
Eines meiner großen Vorbilder ist Charlie Chaplin, in dessen Kostüm ich schon zu einer kleinen Berühmtheit geworden bin.
Eine seiner Aussagen ist zu meinem Leitfaden fürs Leben geworden: EIN TAG ohne LÄCHELN IST EIN VERLORENER TAG.

 

 

Krebsbegegnung:

… und die Begegnung mit einer anderen lebensverkürzenden Krankheit:

Meine Mutter, die ich zeit ihres Lebens immer geliebt habe, verlor ich nach 18 Jahren Erkrankung an MS.

Als ich nach Klein Auheim zog, habe ich meine Nachbarn kennen und lieben gelernt.
Wir waren schon fast wie eine kleine Familie mit vielen gemeinsamen Freizeitaktivitäten und jeder Menge Spaß.

Und plötzlich der Schock. Diagnose: Krebs in der Bauchdecke.
Und so begleiteten wir die liebe Freundin über ein Jahr durch eine schwere, sehr intensive Zeit. Am Vorabend ihres Todes saß ich an ihrem Bett und mit einem Lächeln auf den Lippen sagte sie: “Thorsten, du alter Quatschkopf, lass dir deinen Humor nie nehmen, denn der ist so ansteckend.”

Dann war da noch das Fotoshooting in Zandvoort mi Diana Witt und 17 weiteren am Schalentier erkrankten Frauen die mich mit Ihrer Energie und Stärke an diesem Wochenende beeindruckt haben.

Und auch das fotografische Ergebnis dieses Zusammentreffens kann sich sehen lassen!

„Don’t let friends fight cancer alone!“

 
 

Warum ich bei Flügelbruch mitmache:

Um es mit einem Zitat zu beginnen:
Ich konnte den Verein den ich unterstützen wollte nicht finden, also gründeten wir unseren eigenen.

Ich wollte schon immer etwas Wohltätiges tun hab aber nie etwas gefunden an dem ich mich fest beteiligen wollte.
Nach einigen Aktionen mit Diana Witt habe ich gemerkt, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. Als dann die Idee zu “Flügelbruch” geboren wurde, war ich sofort Feuer und Flamme. Meine Energie möchte ich gerne hierfür nutzen und mein Netzwerk für den Verein einsetzen und erweitern.
Ich freue mich immer, wenn wir zusammensitzen und die Köpfe aneinanderreiben, lebhaft diskutieren und dabei auch viel lachen.
Am Ende kommt immer eine neue, zündende Idee dabei heraus.

Mein Motto für Flügelbruch e.V.:
Jeder kennt Jemanden…
…ob einen Sponsoren oder einen Betroffenen, dem er einen schönen Moment und somit ein Lächeln schenken möchte!

                                    Thorsten